Künstlerin Meike Rohde
aus Bremen.

Über

Meike Rohde lebt und arbeitet in Bremen.

Kennzeichnend für ihre Arbeit sind großformatige Bilder in einer Acrylmischtechnik, kleinformatige Kugelschreiber-Zeichnungen und einige wenige Objekte aus Metall- und Technikschrott. Typisch sind aus mehreren Teilen zusammengesetzte Arbeiten und das sowohl rechts- als auch linkshändige Zeichnen. Als Malgrund für die Großformate dienen meist eingefärbte oder gemusterte Papierbahnen, Paketpapier, Leinen oder alte Stoffe.

Malerisch geht es darum, eine persönliche Sprache zu entwickeln, die es mit wenig Mitteln und in einer zunehmend offenen Malweise schafft, Dynamik, Spannung oder Schwere darzustellen.

Portfolio


Neue Arbeiten



Schmeißfliegen

Acryl auf Malkarton (bestehend aus 42 Einzelzeichnungen, jeweils 20 cm x 20 cm)

Die Grundidee ist, Schmeißfliegen malerisch so darzustellen, als sei der Begriff nicht aus den zwei Worten „Schmeiß“ (mit der Bedeutung: Geschmeiß, Unrat) und „Fliege“, sondern aus den Worten „schmeißen“ (mit der Bedeutung: schleudern, werfen) und „Fliege“ zusammengesetzt. Indem ich einen in Farbe getauchten Pinsel willkürlich fallen lasse oder in einer spontanen Bewegung über den Malgrund „schmiere“, Farbe kleckse und auf den Malkarton werfe, ist die Grundform und Lage der Fliegen vorgegeben. Die in diesen „Schmeißbildern“ wie zufällig entstanden wirkenden Fliegen entstehen allerdings nicht rein planlos. Ich muss im Vorfeld genauere Kenntnis von der Gestalt einer Fliege haben, denn das Motiv soll eindeutig erkennbar werden und nicht irgendein anderes Insekt darstellen.

gravity

Acrylmischtechnik auf Kraftpapier (Teil 1, jeweils 70 cm x 100 cm)

Das Gesamtwerk Gravity wird nach seiner Vollendung aus zwei Serien mit jeweils 21 Bildern bestehen. Der erste Teil ist im Juli und August 2016 entstanden, der zweite Teil wird bis Ende des Jahres fertiggestellt.

becoming faceless

Zombie-Trilogie Teil 2

Mischtechnik auf Wurstpapier (bestehend aus 42 Einzelzeichnungen, jeweils 25 cm x 38 cm)

Hämoglobin

Mischtechnik auf Papier (2,30 m x 8,00 m).

Hämoglobin umfasst zwei Serien mit insgesamt 53 Bildern. Eine erste Serie aus 28 Bildern ist im Frühjahr 2015 entstanden. Die zweite eigentliche „Hämoglobin-Serie“ ist im Herbst 2015 innerhalb von 1 ½ Wochen entstanden. Zur Zeit besteht die zweite Serie aus 25 Einzelbildern, wobei die letzten acht Bilder das Hauptwerk und damit auch das vorläufige Finale der Serie „Hämoglobin“ bilden.